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SOLIDARISCHES COW-SHARING

Beim solidarischen cow sharing profitieren alle!
Die Pflanzen, Insekten, Tiere und wir Menschen.
Ökolandwirtschaft sorgt für ein gutes Klima!

Wir sind Gerhard, Nicole und Leonard & laden euch ein zum Mitmachen!
Vor ziemlich genau einem Jahr wurde von Natalie und Dennis die solidarische Gemüsegärtnerei auf dem Krumbecker Hof gestartet.

Und wie wir jetzt sehen: ein voller Erfolg! Für alle Beteiligten, die beiden Gärtner, und die Konsumenten. Das Konzept wurde gut angenommen und hat uns in der Landwirtschaft motiviert unsere Tierhaltung nun auch auf ein solidarisches Nutzungskonzept umzustellen.

Seit 1991 gibt es bereits die Biologische Landwirtschaft auf dem Krumbecker Hof mit
anfangs einer kleinen Mutterkuh Herde (4 Kühe und Nachzucht). 2017 haben wir einen neuen Stall gebaut und inzwischen 14 Kühe der Rasse Aubrac mit vielen Kälbern und jährlich 9-14 ausgewachsenen Schlachttieren.

Die bisherige Vermarktung teils über Direktverkauf ist zu aufwändig, größtenteils über den Großhändler zu anonym und hat zu wenig Wertschätzung für die Tiere und unsere Arbeit. Aus diesem Grund wollen wir nun auch den Schritt wagen in eine solidarische Tierhaltung cow sharing auf dem Krumbecker Hof.

Gut für Dich

  • Du erhältst monatlich entsprechend deinem Bedarf frisch geschlachtetes Rindfleisch, portioniert, vakuumiert und etikettiert
  • Du weißt , dass das Fleisch auf deinem Teller aus deiner Region und aus einer artgerechten Tierhaltung stammt
  • Du bist jederzeit bei uns Willkommen zu einem Besuch auf der Weide und im Winterstall
  • Du bist Teil einer solidarischen Gemeinschaft

Gut für uns

  • Faire Löhne für uns Landwirte und die Mitarbeiter/innen , sowie Planungssicherheit
  • Kein Konkurrenz- und Marktdruck
  • Geringer Logistik und Verpackungsaufwand

Gut für unsere Tiere und die Umwelt

  • Unsere Tiere haben einen großzügigen Stall im Winter und weite Weideflächen im Sommer
  • Die Kälber bleiben bei ihren Müttern bis 2 Monate vor der nächsten Abkalbung
  • Die Rinder wachsen artgerecht auf ohne Antibiotika oder sonstige Masthilfsmittel und ohne Soja aus Südamerika.
  • Der Rindermist sorgt für eine gesunden Bodenaufbau und Humusbildung
  • Damit sorgen wir für den Erhalt einer kleinteiligen-Kulturlandschaft
  • Moorwiesen, die nicht für Getreideanbau geeignet sind, werden ökologisch sinnvoll genutzt und dienen weiterhin als CO2 Speicher.